Vossenack – Mestrenger Mühle – Kalltalsperre – Pilgerdenmal

Lange Tour durch Bachtäler, das Tal der Kall und den Hürtgenwald.


Länge, Dauer, besondere Hinweise:

30 Kilometer, 7 Stunden. Abkürzung 26 Kilometer, 6 Stunden.

Einkehrmöglichkeiten:

Mestrenger Mühle, 52393 Vossenack, Telefon: 0 24 74 99 87 08 5, Montag Ruhetag.


Empfohlene Wanderkarte:

Eifelverein Nr. 2, Erholungsgebiet Rureifel.


Anfahrt und Parkmöglichkeiten:

Von Norden ab Düren über die B399. In Vossenack am Ortsanfang nach links in die Pfarrer-Dickmann-Straße. Am Ortsrand entlang, dann wieder durch den Ort bis zur Kirche.

Von Süden über die B51. In Schmidtheim abfahren, weiter auf der L204, dann auf der B258 nach Schleiden. Im Kreisverkehr rechts auf die B265 nur ein paar Meter Richtung Gemünd, dann nach links auf die L207 nach Morsbach. Weiter auf der B266 durch Einruhr bis Rollesbroich. Im Ort rechts Richtung Hürtgenwald auf der Dürener Straße. Schließlich auf der B399 nach Vossenack. Im Ort rechts in die Straße „Im Oberdorf“ und immer weiter bis zur Kirche.

Parkmöglichkeiten auf dem Gemeindeplatz bei der Kirche.


Wegbeschreibung:

Vom Parkplatz Richtung Norden auf der Pfarrer-Dickmann-Straße. An der Linksbiegung der Straße geradeaus und aus dem Ort Richtung Hürtgen. Durch die Rechtskehre und am Ende der Asphaltierung nach links den Wiesenweg abwärts. (Der Pfad ist markiert als Wanderweg 56; für die nächsten Kilometer wird man sich an diesem Zeichen orientieren.) Unten biegt der Weg wieder nach rechts ab und führt zu einer Weggabel. Nach links, abwärts, noch einmal nach links und über den Bosselbach. Dann nimmt man von den beiden nach rechts führenden Wegen den rechten, der im Bachtal bleibt.


Auf dem breiten Spazierweg etwas später in einer Rechtskehre über einen Bach und weiter Richtung Osten. Vorbei an einer Brücke, dann durch eine Linkskehre und 100 Meter weiter nach rechts über eine Brücke. Nun auf dem F-W-Knopp-Weg nach rechts (links ginge es nach Hürtgen) und links vom Tiefenbach auf dem Hauptwanderweg in Südostrichtung. Man quert einen kleinen Zufluss zum Tiefenbach. Dann vorbei an einem Abzweig nach scharf links aufwärts. Man folgt dem Weg durch eine Linkskehre, unterquert eine kleine Stromleitung und geht nach rechts über einen weiteren Bach. Ein paar Schritte danach gelangt man an die Überreste der Lukasmühle. Geradeaus weiter (nicht nach scharf links) und man stößt bald auf die L218 (Wegzeit 1 Stunde).


200 Meter auf der Landstraße nach rechts. Dann auf Weg 56 nach schräg links von der Straße ab. Knapp 10 Minuten später am Eingang eines Naturschutzgebietes an der Weggabel nach rechts aufwärts. Man kommt wieder auf die Landstraße, geht über einen Parkplatz und ein paar Meter die Straße entlang, dann biegt man auf die Zufahrt zur Mestrenger Mühle nach links ein. Gut 400 Meter hinter der Landstraße biegt man vor einer Rechtskurve des Fahrwegs nach links ab. Abwärts, über die Kall und über eine Weide. Dann geradeaus aufwärts in den Wald ein paar Schritte auf einem schmalen Pfad aufwärts und man kommt wieder auf den breiteren Fußweg, der hier eine Kehre gemacht hat. Nach rechts und weiter auf Weg 56 durch den Wald. Etwas später steigt der Weg noch einmal kurz an, dann erreicht man eine Asphaltierung und geht nach rechts abwärts. Über eine Steinbrücke und vorbei an einer Infotafel über die Wiese.


Links liegt die Mestrenger Mühle (Wegzeit knapp 2 Stunden). Der Wanderweg geht aber über die Mühlenzufahrt hinweg geradeaus aufwärts in den Wald. Nach ein paar Schritten erreicht man einen Querweg. 3 Schritte nach rechts, dann noch einmal ein paar Schritte den Hang hinauf zu einem zweiten Querweg, hier nun nach links. Kurz danach um einen Felsen herum und noch ein paar Minuten auf dem bequemen Spazierweg durch den Wald. Dann geht es im Linksbogen über einen Zufluss zur Kall. (Links von diesem Bach führt ein Weg direkt zurück aufwärts nach Vossenack, siehe unten.). Von den beiden Wegen, die nach links gehen, nimmt man den linken. Ein paar Schritte weiter überquert man die Kall. Dann geht es bei einem Wetterschutzdach auf dem Krönungsweg (Hauptwanderweg des Eifelvereins, Wegzeichen offener Keil) nach rechts Richtung Simonskall.


Der Weg steigt eine Weile an. An einer Weggabel bleibt man rechts auf den besseren Wegen. Vorbei an einer Weide auf der rechten Seite. Man quert in einem Rechtsbogen einen Bach. Weg 70 geht nach rechts ab, man geht aber geradeaus auf dem Hauptwanderweg weiter (links der Meilerplatz). Man quert eine Fernleitungsschneise, dann öffnet sich der Blick nach rechts. Simonskall liegt nun unter einem, der Ort ist aber kaum zu sehen. Schließlich erreicht man kurz vor einer kleinen Stromleitung einen Abzweig nach Simonskall.


Kürzere Tour über Simonskall

Auf dem Krönungsweg nach rechts abwärts, im Rechtsbogen über einen Bach. Man stößt auf einen von scharf links kommenden Weg und geht geradeaus. Durch einen Linksbogen und weiter nach Simonskall. Nach rechts über eine Brücke und den Parkplatz des Landhotels Kallbach zur Straße. Nach links bis zum Hotel Talschänke. Ab von der Straße und auf dem Wiesenweg im Uhrzeigersinn um das Hotel herum aufwärts. Noch vorbei an einem Tor, dann recht steil auf Weg 36 in den Wald aufwärts.


Nach etwa 5 Minuten erreicht man einen Querweg, hier nach scharf links und dann auf dem bequemen Hangweg etwa auf gleicher Höhe weiter, bis man nach einigen Minuten die L160 erreicht. Über die Landstraße und auf der anderen Seite in den Ochsenkopfweg. Auf dem breiten Weg durch den Wald, es geht kurz an einer Weide entlang, dann weiter durch den Wald Richtung Nordosten bis zu einem Querweg. Hier nach rechts, wenige Schritte weiter erreicht man die B399. Über diese hinweg und 400 Meter die Ringstraße entlang vorbei an einem Bauernhof bis zur südöstlichen Ecke des Todtenbrucher Moors.


Lange Tour über die Kalltalsperre

Für die lange Tour bleibt man noch ein paar Schritte auf dem linken Weg (Weg 36). Dann im Rechtsbogen über einen Zufluss zur Kall. Von den beiden Wegen nach rechts nimmt man den zweiten, der leicht ansteigt (also über die querende Montainbikerroute hinweg). 3 Schritte weiter links herum und wieder im Kalltal Richtung Westen leicht ansteigen. 400 Meter weiter geht es links herum (nach rechts geht ein Weg ab, der nach Simonskall hinunterführt). Man stößt sofort auf einen Querweg und geht nach rechts (Süden) abwärts (Wegstein Kallbrück). Unten quert man erneut einen Zufluss und gelangt an einen Rastplatz. Rechts ginge es zur Straße, man geht aber auf den Hauptwanderwegen geradeaus Richtung Kalltalsperre. Ein paar Meter am Tiefenbach entlang, dann nach rechts über den Bach. Hinter dem Bach nach rechts, dann links um einen kleinen Felsen herum und man ist wieder im Kalltal.


Etwas später quert man die Kall und steigt an zur L160. Nach links über die Autobrücke, dann nach rechts über den Parkplatz Kallbrück und weiter auf dem breiten Spazierweg zur Talsperre. Es geht vorbei an einer Brücke, dann erreicht man ein Tor zu einer Betriebsanlage der Talsperre und steigt links von diesem wieder an. Noch einmal um eine Kurve, dann erreicht man eine Straße. Geradeaus ginge es nach Lammersdorf. Man geht aber nach rechts und erreicht nach wenigen Schritten die Staumauer der Kalltalsperre (Wegzeit 3 ½ Stunden).


Über die Staumauer, dann nach links. Der Weg gabelt sich. Hier verlässt man die Hauptwanderwege, die nach schräg links laufen und steigt geradeaus an. Durch einen Rechtsbogen und vorbei an einem Abzweig nach links (Weg 12) geradeaus weiter auf dem nicht markierten Weg. Auf dem breiten Fahrweg vorbei an dem einen oder anderen Abzweig in einem weiten Linksbogen aufwärts. Dann geradeaus durch einen recht monotonen Fichtenwald nach Norden. An einer Hütte vorbei geradeaus weiter. Noch vorbei an einem Abzweig nach scharf rechts, dann erreicht man den höchsten Punkt der Wanderung.


Nach rechts Richtung Kermeter und nun rund 1 ½ Kilometer fast schnurgerade leicht abwärts Richtung Nordosten. Noch durch ein Tor, dann erreicht man die B399. Über die Bundesstraße und weiter auf einer Allee (Ringstraße) nach Raffelsbrand. Vorbei an einem Bauernhof, dann erreicht man die südöstliche Ecke des das Naturschutzgebiets Todtenbrucher Moor (Wegzeit 4 ½ Stunden).


Tour ab Todtenbrucher Moor

Wenn man an die südöstlichen Ecke des Moores gelangt, kann man direkt nach rechts am Waldrand entlang zurück nach Vossenack gehen (s. u.). Zunächst sollte man aber wenigstens einen kurzen Abstecher in das Moor machen. Alternativ kann man, wenn man aus dem Moor herauskommt, auch den langen Weg über das Pilgerdenkmal machen (s. u.).


Für den Abstecher ins Moor geht man nach links, über einen kleinen Parkplatz und dann nach etwa 300 Metern auf einem Holzsteg nach rechts in das Moor. Kurz darauf gabelt sich der Weg. Rechts geht es direkt wieder zurück zur Straße. Man geht aber noch geradeaus und vorbei an einem ehemaligen Bunker. Etwas später kommt man auf seiner Westseite wieder aus dem Moor heraus. Nun nach rechts bis zur nordwestlichen Ecke des Moores, wo ein Funkmast steht.


Kurze Tour zurück nach Vossenack

Auf dem Asphaltsträßchen nach rechts und auf der Nordseite des Moores entlang bis zu einem Reiterhof, dann nach rechts, man befindet sich wieder auf der Ringstraße. Kurz darauf kommt von rechts ein Weg aus dem Moor (hier wäre man ausgekommen, wäre man an der Weggabel im Moor direkt rechts gegangen). Man geht gegenüber auf einem weiteren Holzsteg in den Wald. Es geht direkt rechts herum, dann führt der Holzsteg parallel zur Ringstraße zurück an die Südostecke des Moores.


Nach links und auf Weg 26 am Waldrand entlang bis zum Jugendheim Raffelsbrand. Über den runden Platz hinter dem Jugendheim und geradeaus noch ein Stück durch den Wald bis zu einem Querweg, hier nach rechts und zurück zur Straße. Nach links durch ein Tor und weiter in östlicher Richtung rund 20 Minuten durch den Wald. Durch ein weiteres Gatter aus dem Wald heraus und geradeaus weiter vorbei an einem Bauernhof nach Vossenack.


Am Ortseingang stößt man wieder auf die Bundesstraße. Auf dieser knapp 100 Meter nach links, vorbei am „Waldschlösschen Imbiss“ dann nach rechts in die Monschauer Straße und durch den Linksbogen. Der kürzeste Weg zurück zur Kirche wäre nun immer geradeaus (Erst Monschauer Straße, dann „Im Oberdorf“). Man marschiert dann allerdings gut 2 Kilometer durch den Ort. Etwas netter ist folgende Route: Kurz hinter der Linkskehre am Anfang der Monschauer Straße nach rechts in den asphaltierten Wirtschaftsweg und auf das Feld hinaus.


Nach ein paar 100 Meter nimmt man den Wiesenweg nach links. Der Weg führt bald relativ steil abwärts, knickt nach links ein und führt auf eine Wegspinne. Von den 3 nach rechts gehenden Wegen nimmt man den mittleren. Ein paar Schritte weiter vorbei an einer großen Hütte. Man quert den Richelsbach und geht rechts vom Bach weiter abwärts. Nach etwa 5 Minuten erreicht man das Tal. (Von rechts käme man wenn man hinter der Mestrenger Mühle die Abkürzung genommen hätte.) Man geht nach links über die Brücke und dann im Rechtsbogen aufwärts. Vorbei an einem Abzweig nach scharf links und stetig ansteigen. An einer Weggabel weiter oben hält man sich links auf dem Hauptweg. Bei einem Rastplatz erneut links und weiter aufwärts (rechts ginge es abwärts zu einer Kläranlage). Aus dem Wald heraus, nach rechts und am Waldrand entlang zurück zur Vossenacker Kirche, die man schon bald vor sich sieht.


Langer Rückweg über das Pilgerdenkmal

An der Nordwestecke des Moores auf einem Asphaltsträßchen 250 Meter nach links, dann auf der Querstraße nach rechts. Fast 1 Kilometer über die Weide. Vor einem roten Fachwerkhaus, das von einer Hecke umgeben ist, folgt man dem Wanderweg nach links. Kurz danach geht es rechts herum, durch ein Tor und weiter in der Ursprungsrichtung (Norden).


Nun etwa Stunde immer geradeaus, erst über die Weide, dann durch den Wald und man erreicht das Pilgerdenkmal (Wegzeit 5 ½ Stunden). Nach rechts auf dem Hürtgenwaldweg (Wegzeichen offener Keil). Auf dem breiten befestigten Forstweg erst in südlicher, dann in östlicher Richtung leicht abwärts. Der Weg ist kaum zu verfehlen (etwa 10 Minuten hinter dem Pilgerdenkmal an einer Weggabel rechts). Immer abwärts, zunächst geht man auf einem Schotterweg, dann auf einer Asphaltierung. Im Tal erreicht man bei einem alten Unterstand eine Wegspinne. Von den beiden Wegen, die nach links gehen, nimmt man den rechten und quert nach ein paar Metern den Wehebach.


Vorbei an einem Abzweig, der nach links am Bach entlang führt, auf dem Asphalt ansteigen. Stetig aufwärts, oben über eine Kreuzung, durch ein Tor und aus dem Wald heraus. Noch ein Stück am Waldrand entlang, dann über das Feld nach Germeter. Im Ort auf der Bundesstraße ein paar Schritte nach links, dann nach rechts in die Pfarrer-Dickmann-Straße. Nun muss man noch 500 Meter die L218 entlang. Wo die Landstraße nach rechts abbiegt, geradeaus über das Feld auf Vossenack zu. Am Ortseingang vorbei am Cafe Bosselbach und weiter in den Ort. Vorbei am Schwimmbad, durch die Rechtskehre und man gelangt wieder zur Kirche.