Rheinbach – Hilberath – Freisheim – Scheuren

Tour mit weiten Blicken in die Kölner Bucht.


Länge, Dauer, besondere Hinweise:

23 Kilometer, ca. 5 Stunden. Zwischen Freisheim und Maulbach geht es rund 500 Meter über eine Kreisstraße.

Einkehrmöglichkeiten:

Cafe in der alten Scheune, 53359 Hilberath, Hilberather Straße 27, Montag & Dienstag Ruhetag, Mittwoch bis Freitag 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr, Samstag & Sonntag 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr.


Cafe Restaurant „Zum Vischeltal“, 53505 Berg, Rheinbacher Straße 39, Donnerstag Ruhetag, Telefon: 0 26 43 / 18 59 Mobil: 0177-881 85 99 (Berg liegt nicht direkt auf der Wanderroute. Will man hier einen Abstecher machen, folgt man dem Naturfreundeweg zum Naturfreundehaus und weiter in den Ort hinein. Im Ort dann rechts und vorbei an der Kirche.)


Gaststätte „Merzbacher Hof“, 53359 Rheinbach-Merzbach, Merzbacher Straße 27, Montag und Mittwoch: Ruhetag, Dienstag 17:00 Uhr bis 24:00 Uhr, Donnerstag bis Samstag 17:00 Uhr bis 24:00 Uhr, Sonntag 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr und 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr (Im Sommer durchgehend geöffnet!), Telefon: 0 22 2612 634.


Empfohlene Wanderkarte:

Eifelverein Nr. 6, Meckenheim, Rheinbach, Swistal oder Nr. 7, Bad Münstereifel und Nr. 9, Das Ahrtal.


Anfahrt und Parkmöglichkeiten:

Von Bonn auf der A565, Abfahrt Meckenheim Nord. Durch Meckenheim und man folgt den Schildern nach Rheinbach. Nach Rheinbach hinein und durch zwei Kreisel, dann folgt man der Straße nach rechts um das Zentrum von Rheinbach herum und fährt geradeaus weiter. Auf dem „Ölmühlenweg“ aus Rheinbach hinaus und an der Gabel im Wald nach links Richtung Altenahr bis zur Waldkapelle.


Wegbeschreibung:

Vom Parkplatz nimmt man den Weg, der durch die Schranke in südöstliche Richtung geradeaus in den Wald ansteigt. Nach rund 500 Metern stößt man auf den Hauptwanderweg, dem man nach rechts (Süden) folgt. Von hier bis hinter Hilberath kann man sich am Wegzeichen geschlossener Keil orientieren. Nach 20 Metern führt der Hauptwanderweg geradeaus, man verlässt also den ausgebauten Weg, der nach rechts abbiegt. Etwas später auf dem querenden Weg 300 Meter nach rechts und weiter leicht bergan. Ungefähr am höchsten Punkt verlässt man den gut ausgebauten Weg und nimmt den Pfad nach schräg links in den Wald. Immer weiter geradeaus Richtung Süden bis zu einer Hütte. Weiter geradeaus und leicht aufwärts, nun wieder auf einem ausgebauten Weg, bis man 700 Meter später erneut nach schräg links auf einen Waldweg einbiegt. Etwas später quert man einen befestigten Weg, dann abwärts, über einen Bach, wieder hoch und dann links aus dem Wald heraus. Auf der Feldstraße 100 Meter nach rechts und dann erneut nach links. Im Wald beschreibt der Weg einen Linksbogen um einen Bach herum, dann kommt man aus dem Wald und sieht Hilberath vor sich. Über das Feld auf die Häuser zu, dann nimmt man den mittleren Weg nach Südosten in den Ort hinein. Vor der Kirche nach rechts und am Ende der Straße nach links. Es geht über die Kreuzung hinweg und dann auf der Hilberather Straße vorbei am „Cafe in der alten Scheune“ und im Rechtsbogen aus Hilberath hinaus (Wegzeit ca. 1 Stunde).


Über die Landstraße hinweg und weiter nach Süden, es geht jetzt über die Höhe, dann abwärts in den Wald und mehrere 100 Meter im Wald schnurgeradeaus und abwärts. Unten macht der Weg eine weite Rechts-links-Kurve und gabelt sich dann. Nach links läuft der Hauptwanderweg weiter bis zur Burg Vischel. Hier geht man jetzt aber nach rechts, über die Kreisstraße hinweg und links von dem alten Steinkreuz und dem Haus an den Tannen entlang in den Wald. Für das nächste Wegstück orientiert man sich am Naturfreundeweg (Wegzeichen N). Es geht erst rechts am Bach entlang, dann links. Man passiert eine kleine Kläranlage, die im Wald unter einem liegt, dann biegt der Naturfreundeweg nach rechts über den Bach ab und macht einen Umweg über das Naturfreundehaus. An dieser Stelle geht man einfach links vom Bach geradeaus weiter. (Will man jedoch einen Abstecher zum Naturfreundehaus bzw. zum Cafe Restaurant „Zum Vischeltal“ machen, dann geht man über den Bach, dann nach links und dann nach rechts den Hang ansteigen.) Nach einer Weile kommt der Naturfreundeweg von rechts unten wieder dazu, es geht aus dem Wald heraus und aufwärts auf einer asphaltierten Feldstraße in westliche Richtung. An der Weggabel mit dem Kreuz nach rechts auf dem nicht asphaltierten Weg nach Freisheim hinein.


Bis zur querenden Ortsdurchfahrt und dann zwischen den beiden Fachwerkhäusern („Eicherbusch“) hindurch und geradeaus zum Ortsende. Auf dem nächsten Wegstück fehlen die Markierungen des Naturfreundeweges teilweise. Wer sicher gehen will, marschiert einfach geradeaus aus dem Ort heraus zur Kreisstraße und dann auf der K32 nach links gut 500 Meter aufwärts. In der Linkskurve der Straße den Wirtschaftsweg geradeaus und abwärts nach Maulbach. Immer geradeaus auf der Ringstraße durch den Ort. Vorbei an einer Kapelle und kurz hinter dieser nach rechts (hier stößt von links auch wieder der Naturfreundeweg hinzu) in den Tannenweg.


(Wer weiterhin den Naturfreundeweg gehen will, folgt der Markierung N schon vor dem Ortsausgang nach links auf den Schotterweg und dann in die Felder. Es geht Richtung Westen auf eine kleine Baumgruppe zu. Hier quert man einen Weg, der nach links zu einem Haus führt und geht leicht versetzt weiter Richtung Westen. Man erreicht leicht abwärts gehend eine Baumreihe, dann an dieser entlang nach rechts und dann im Linksbogen über einen Bach bis zur K52. Auf der Kreisstraße nach rechts und kurz hinter der Bushaltestelle nach links und leicht aufwärts. Man geht nun etwa 400 Meter in Richtung Westen. Nicht ganz bis zum Wald, sondern etwa auf Höhe des letzten Hauses von Maulbach nimmt man den Weg nach rechts abwärts auf den Ort zu. Auf der Ringstraße aufwärts nach Maulberg hinein. Vor der Kapelle den Tannenweg nach links und durch die Rechtskurve, dann auf dem Tannenweg geradeaus weiter.)


Auf dem Tannenweg aus dem Ort heraus und geradeaus abwärts. Unten, hinter dem Wäldchen nach links und geradeaus auf dem Naturfreundeweg aufwärts nach Scheuren. An einem Umspanntürmchen vorbei in den Ort hinein, am Ende der Straße an einer Kapelle nach rechts („Wendelinusstraße“) und 100 Meter danach nach links in die Nelkenstraße (Wegzeit 3 Stunden). In der Nelkenstraße hält man sich zuerst links, dann folgt man der Straße durch den Rechtsbogen und aus dem Ort heraus und geradeaus weiter auf den Wald zu. Man überquert die L498 am Waldrand und geht geradeaus weiter in den Wald hinein. (Achtung, der Weg ist relativ neu. Laut Karte ginge es hier erst noch 100 Meter nach rechts die Landstraße entlang und dann erst nach links in den Wald.) Auf dem gut ausgebauten Waldweg Richtung Norden. Über eine Wegkreuzung hinweg, ein paar 100 Meter danach knickt der Weg etwas nach rechts ab. Noch etwas später verlässt man den gut ausgebauten Weg (der nach links abbiegt) und geht geradeaus weiter den Pfad entlang auf den Tannenwald zu. Dann in den Tannenwald und abwärts. Der Weg hier wird nicht mehr gepflegt und ist nur als schmale Schneise zwischen den Tannen zu erkennen. Nach etwas 100 Metern kommt man unten zu einigen Teichen. Zwischen den beiden Teichen vor einem hindurch und dann nach links.


Aus dem Wald heraus und nach links und etwas später auf dem querenden Weg nach rechts, nach Eichen. Vorbei an den wenigen Häusern und dann nach links Richtung Queckenberg, aber schon an der ersten Kreuzung wieder nach rechts und im Linksbogen auf die Reithalle zu. Vor der Halle nach rechts weiter abwärts, über den Reiterhof und dann auf der L210 ein paar Meter nach links, nach Sürst hinein. An der ersten Straße wieder nach rechts hoch und direkt hinter dem Haus Waldeck nach links (bis hier ca. 4 Stunden). Nach wenigen Metern den Hauptweg nach rechts aufwärts. Es geht stetig bergan, im letzten Stück wird es sogar recht steil, dann kommt man an einen alten Wasserbehälter, der jetzt als Quartier für Fledermäuse dient. Hier oben wendet man sich nach links. Man tritt kurz danach aus dem Wald und hat einen weiten Blick über die Kölner Bucht. Es geht geradeaus (Norden) weiter. Abwärts und direkt hinter der Schutzhütte nach links, ein paar Schritte geradeaus über das Feld und dann rechts am Tannenwäldchen entlang abwärts. Immer geradeaus weiter auf dem nun asphaltierten Weg, durch einen kleinen Rechts-Linksknick im Weg und weiter in der Ursprungsrichtung nach Norden. Hier befindet man sich auch wieder auf einem Hauptwanderweg (Wegzeichen offener Keil).


Am Wald verläuft der Wanderweg geradeaus weiter als Pfad in den Wald hinein. Der Weg führt zum Beulskopf im Wald. Früher stand hier mal der Hans-Wischeler-Turm, heute trifft man nur auf eine nicht besonders interessante Hütte. Man kann sich diesen Abstecher sparen und einfach weiter auf dem asphaltierten Feldweg nach rechts (Osten) gehen. (Wer zur Hütte will, geht geradeaus in den Wald und folgt der Markierung offener Keil sowie 5 und 7. Es geht auf dem Waldweg geradeaus, dann dort, wo der Wald etwas lichter wird, auf Weg 7 nach rechts und etwas aufwärts. Nach ca. 250 Metern endet der Weg, man geht nach links und an der folgenden Weggabel nach rechts. Man erreicht die Hütte und geht vor dieser nach rechts. Ab hier wieder in südöstliche Richtung, an der Weggabel nach rechts (nach links nur ein schmaler Pfad) und an der nächsten Gabelung wieder geradeaus bzw. rechts. Man kommt wieder auf den asphaltierten Feldweg und geht nach links.)


Auf dem Feldweg immer am Wald entlang in östliche, später südöstliche Richtung. Kurz vor Merzbach kommt man auf die L113. Wer zum Merzbacher Hof will, geht hier nach rechts in den Ort, wo die Landstraße zur Merzbacher Straße wird. Ansonsten ein paar Meter nach links die Landstraße entlang und dann nach rechts, weiter in östliche Richtung am Waldrand entlang. Es geht ein bisschen abwärts, dann wieder bergauf. Oben folgt man dann dem asphaltierten Weg nach links in den Wald. Es geht noch 600 Meter geradeaus durch den Wald, dann kommt man auf die L492 und geht nach rechts zurück zum Parkplatz.